Flüchtlingsarbeit besser vernetzen

Zwei Logos in bunten Farben

(c) VHS Bremen

Bremer Rat für Integration und Bremer Bürgerstiftung laden zum „Markt der Möglichkeiten“ ins Bamberger Haus.

Die Welle der Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge in Bremen ist ungebrochen. Das ist auch gut so, denn die bestehenden Systeme arbeiten an ihren Belastungsgrenzen. Wo diese überschritten werden, hilft die Bremer Bevölkerung. So sind in den vergangenen Monaten zahlreiche große und kleine Initiativen entstanden.

Um eine breitere Vernetzung der haupt- und ehrenamtlich Engagierten zu fördern, lädt der Bremer Rat für Integration (BRI) zusammen mit der Bürgerstiftung Bremen am 6. Februar 2016 zum „Markt der Möglichkeiten“ ein. Die Idee ist, dass alle Aktiven in der Bremer Flüchtlingshilfe, Institutionen wie Initiativen, ihre Arbeit jeweils an einem Stand vorstellen, sich gegenseitig kennenlernen und gegebenenfalls miteinander vernetzen. Auch Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten, können sich hier informieren und herausfinden, welcher Initiative sie sich anschließen möchten. Und natürlich können die Geflüchteten selbst hier Unterstützung und Kontakt finden.

Hand mit aufgeschlagenem Duden

Lebenslanges Lernen
© frauenseiten ; Irina Anziferow

Der „Markt der Möglichkeiten“ findet am 6. Februar zwischen 14 und 18 Uhr im Bamberger Haus (Volkshochschule Bremen), in den Seminarräumen im ersten und zweiten Stock statt. Im großen Saal auf der zweiten Etage lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung außerdem zu einem fachlichen Input zum Thema „Migrationspolitik“ in Form eines Vortrags und einer Podiumsdiskussion.

Markt der Möglichkeiten, unter der Schirmherrschaft der Sozialsenatorin Anja Stahmann, am 6. Februar 2016, 14-18 Uhr, Volkshochschule Bremen, Faulenstraße 69 (Bamberger Haus)

Plakat mit Aufruf zum Markt der Möglichkeiten

(v) VHS Bremen

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