Geduldsprobe bei der Biene Alwine

@ Biene Alwine

@ Biene Alwine

Leider wissen wir immer noch nicht, ob die neue Königin das Regiment übernommen hat – erst war es zu nass und zu kalt, dann kriegten wir keinen gemeinsamen Termin mit unserem erfahrenen Imker hin, den wir bei heiklen Sachen gern dazu bitten – also müssen wir noch etwas Geduld haben. Immerhin bin ich doch heute zur Parzelle gefahren und um den Bienenstock herumgeschlichen, habe den Gitterboden herausgezogen und da lagen die Schnipsel der Zeitung, durch die sich die Bienen gebissen haben, um zueinander zu kommen.

© Biene Alwine

© Biene Alwine

Darunter liegt die “Windel”, eine Schublade mit weißem Boden, auf dem wir genau sehen können, was die Bienen so alles auf den Boden schmeißen oder fallenlassen. Da sieht man zum Beispiel Wachsdeckel der aufgeknabberten Futterzellen, abgefallene Milben, mal ein Bienenbein – und heute auch feine “Zeitungswolle”. Die Reihen entstehen durch die Waben, die darüberhängen.

Dann hab ich mein Ohr an den Kasten gehalten und es war Ruhe im Karton! Nach der summenden und brummenden Aufregung letzte Woche erschien mir das jetzt ein gutes Zeichen. Das ist so eine der tausend kleinen Sachen, die ich nur durchs Beobachten lernen kann. Hoffentlich liege ich richtig! Ihr werdet es erfahren…

Mehr von der Biene Alwine gibt es hier.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.