Presse-Pott am 21.10.2019

– Die genderpolitische Woche  –

Unser Tweet der Woche von Kai Wargalla: Die Grüne Politikerin fordert in der Bürgerschaft die Gründung eines queerpolitischen Beirats, um „die Anerkennung von Queerpolitik als ein ernstzunehmendes, konkretes Politikfeld“ zu verankern:


Wer will das Schweigen brechen???

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, 16.10.2019

„Unsere jährliche Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen“ geht in die nächste Runde: Ab dem 15. November können Sie unter anderem mit einem Selfie und dem Hashtag  #schweigenbrechen ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzen“…. Mehr


Terre des Femmes, 18.10.2019

In einem offenen Brief an die Bundesregierung fordert Terre des Femmes:

„Stoppen Sie die militärische Operation der Türkei in Syrien! Der Einmarsch der Türkei in Syrien ist nicht nur völkerrechtswidrig, sondern gefährdet speziell die zuvor errungenen Frauenrechte in der Region.

TERRE DES FEMMES solidarisiert sich als Frauenrechtsorganisation insbesondere mit den Frauen in Rojava und fordert Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Maas in einem Offenen Brief dazu auf, endlich Maßnahmen einzuleiten, um das Vorhaben von Staatspräsident Erdoğan zu stoppen…“ Mehr


Zeit Online, 17.10.2019

Sexueller Missbrauch

„Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will die sogenannte vertrauliche Spurensicherung zur anonymen Kassenleistung machen… Einem Medienbericht zufolge soll die vertrauliche Spurensicherung künftig von der Krankenkasse übernommen werden. Bisher müssen Betroffene selbst dafür zahlen….“ Mehr


MotherHood, Newsletter

Kaiserschnittrate von Kliniken online suchen

„Viele (werdende) Eltern berücksichtigen bei der Auswahl der Geburtsklinik die Kaiserschnittrate. Bisher mussten sie sich auf die Aussagen der Kliniken verlassen. Eine Übersicht, die auf den tatsächlichen Zahlen beruht, gab es nicht.
Aus diesem Grund haben wir eine Karte erstellt, mit der Eltern erstmalig ganz einfach online die Kaiserschnittrate ihrer Wunsch-Klinik(en) abrufen können.“
Ausführlichere Infos, z. B. woher die Daten stammen, gibt es hier.


Und zum Schluss eine Petition vom Deutschen Frauenrat „Damit unsere Gesetze nicht mehr zu einem großen Teil von Männern gemacht werden!


Die frauenseitenredaktion / Ricarda

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