Presse-Pott am Montag 19.11.2018

Unsere Pressezusammenfassung der Woche am 19.11.2018

Pia van Nuland: Inbetweenmyself-9, Linol-A1-16

Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau

Nur noch bis 22. November zu sehen – „A SECOND MOON“ von Pia van Nuland in Bremen

Eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Phase der Adoleszenz

A SECOND MOON“ heißt die Ausstellung von Pia van Nuland, die noch bis zum 22. November im Rahmen der Reihe „Kunst in der Knochenhauerstraße“ in der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau zu sehen ist. A second Moon, ein zweiter Mond: Der Titel ist inspiriert von dem Roman 1Q84 des japanischen Autors Haruki Murakami. Hier erscheint in einer Parallelwelt ein zweiter Mond … Mehr

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(c) Edeltraut Rath / One Nation Cup

Der Senator für Kultur, 14.11.2018

Bremer Künstlerin Edeltraut Rath gestaltet Gebäudedurchgänge in Walle und Gröpelingen

Der Senator für Kultur verwirklicht in den Jahren 2018 und 2019 im Rahmen des Programms von „Kunst im öffentlichen Raum“ und im Zusammenhang mit den vom Bremer Senat im Herbst 2017 beschlossenen „Handlungsmaßnahmen für eine saubere und sichere Stadt“ Kunstprojekte an verschiedenen Standorten im Stadtraum. Damit sollen Angsträume vermieden und einer Verwahrlosung entgegengewirkt werden. Alle bildenden Künstlerinnen und Künstler aus Bremen und der näheren Umgebung waren eingeladen, sich an einem Wettbewerb zu beteiligen….. Mehr

Der Senator für Kultur, 16.11.2018

Mit Kunst gegen Angsträume und Verwahrlosung – Ausschreibung zum Wettbewerb für Kunstprojekte im öffentlichen Raum startet für 2019

… Mehr … Einsendeschluss der Wettbewerbsunterlagen ist Donnerstag, 10. Januar 2019.  Ausschreibung Gestaltung von Stadträumen in Bremen
Kontakt bei Rückfragen: Senator für Kultur / Referat 12. Frau Pfister, Tel: 0421 361-5776 / -4594, E-Mail: rose.pfister@kultur.bremen.de

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Die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz 13.11.2018

Bremer Hochschulen erfolgreich beim Professorinnenprogramm

… Das Programm zielt darauf ab, die Gleichstellung von Frauen und Männern in Hochschulen zu fördern, die Anzahl von Frauen in Spitzenfunktionen im Wissenschaftsbereich zu steigern und die Repräsentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen im Wissenschaftssystem nachhaltig zu verbessern.
Beim neuen Professorinnenprogramm III (2018-2022) konnten sich nun alle drei staatlichen Hochschulen aus Bremen, die in der ersten Einreichungsrunde zum Professorinnenprogramm III ihr Gleichstellungskonzept oder Gleichstellungszukunftskonzept eingereicht haben, durchsetzen.
Die Universität Bremen gehört darüber hinaus zu den zehn Hochschulen, deren Konzept für die Personalentwicklung und -gewinnung auf dem Weg zur Professur als hervorragend bewertet wurde und die mit dem Prädikat „Gleichstellung Ausgezeichnet!“ gewürdigt wurden; diese Auszeichnung gibt der Universität die Möglichkeit, die Förderung einer vierten Erstberufung einer Frau in Anspruch zu nehmen. … Mehr

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Bundesfamilienministerium 16.11.2018

Gegen Mobbing an Schulen

Offizieller Startschuss für das Bundesprogramm „Respekt Coaches / Anti-Mobbing-Profis“

… Fast jede Schule in Deutschland hat Probleme mit Ausgrenzung. Außerdem häufen sich Fälle von Gewalt und religiösem Mobbing. Deshalb hat Bundesfamilienministerin Franziska Giffey das Programm Respekt Coaches/ Anti-Mobbing-Profis ins Leben gerufen. Heute gab sie in Hannover gemeinsam mit der Niedersächsischen Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Carola Reimann und der Parlamentarischen Staatssekretärin im BMFSFJ, Caren Marks den offiziellen Startschuss für die Arbeit der mehr als 200 speziell geschulten Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter an aktuell bundesweit 175 Schulen. … Mehr

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Foto: Silas Stein/dpa

In der Öffentlichkeit nennt sich Yannic Hendricks „Markus Krause“

taz 14.11.2018

Nicht mehr anonymer Abtreibungsgegner

Y***** H******** mahnt ab

Zwei Männer erstatten Anzeige wegen angeblicher Werbung nach 219 a – einer will anonym bleiben. Er geht nun gegen diejenigen vor, die ihn outen.

Es sind vor allem zwei Männer, die Ärzt*innen wegen Paragraph 219 a anzeigen. Der eine möchte das aber tun, ohne dass sein Name bekannt wird – und mahnt jetzt massenhaft ab.
„Das ist halt so mein Hobby.“ Mit diesen Worten begründete der Mathematikstudent aus Kleve einst im taz-Interview und im Deutschlandfunk, warum er Ärzt*innen anzeigt, die auf ihren Webseiten darüber informieren, dass sie Abtreibungen durchführen … Mehr

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Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung 26.09.2018

Abschlussbericht des Forschungsprojektes „Antifeminismus an Hochschulen in Niedersachsen“ liegt vor

… Während antifeministische Vorkommnisse in Bezug auf Geschlechterforschung bereits verschiedentlich untersucht wurden, widmet sich das Projekt erstmals der Verbreitung und den Erscheinungsformen solcher Vorkommnisse in Bezug auf Gleichstellungspolitik und -arbeit an Hochschulen.

Es bietet detaillierte Einblicke in gleichstellungsfeindliche Vorkommnisse an niedersächsischen Hochschulen sowie in deren Einordnung und Bewertung durch die Gleichstellungsakteur*innen und beschreibt Auswirkungen auf die Amts- und Berufsausübung. Ausgehend davon liefert es Einschätzungen dazu, welche Präventionsmaßnahmen, Unterstützungsfaktoren und Handlungsstrategien notwendig sind.

Der Abschlussbericht des Projektes mit dem Titel „Übliche Widerstände oder neue Infragestellungen? Gleichstellungsfeindlichkeit und Angriffe auf Gleichstellungsarbeit an Hochschulen in Niedersachsen“ kann auf den Seiten der LNHF: https://www.lnhf.de/themen/abgeschlossene-projekte/ heruntergeladen werden. … Mehr

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Die frauenseitenRedaktion

 

 

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