Schon wieder zu spät!

Oh man! Schon wieder ein paar Minuten zu spät! Wie schaffe ich das nur morgens alles, was ich will, bevor ich zum Praktikum/zur Uni/ zur Arbeit gehen muss?! Mein Bett ist doch so gemütlich!

Ich selber habe momentan Schwierigkeiten, das alles hinzubekommen. Es gibt immer so viele interessante Dinge, die ich mir noch angucken möchte, bevor ich los muss. Aber das geht natürlich nicht alles. Der Morgen und der Tag sind einfach viel zu kurz!

Wie gelingt es mir also, dass ich nicht immer zu spät bin? Im Internet habe ich einige Tipps und Morgenroutinen gefunden, die dabei helfen sollen, den Morgen und den Rest des Tages stressfreier zu gestalten.

Einfach mal sofort aufstehen!

Weißes Bett mit blauen Bettbezug und olivgrüne Wand

(c) privat, Louise Tiessen

Ein Tipp wäre zum Beispiel nicht ständig den Snooze-Button zu drücken, wenn der Wecker klingelt. Erstens ist frau danach noch müder. Zweitens schafft danach niemand mehr alles, was auf der Liste steht. Spätestens nach dem ersten Snooze solltet ihr aufstehen. Außerdem, wenn die Möglichkeit besteht, sollte so viel Licht ins Zimmer kommen wie möglich. Wenn es im Schlafzimmer dunkel ist, ist es noch schwieriger aufzustehen.

Sobald frau es aus dem Bett geschafft hat, direkt ins Bad und Zähne putzen. Oder doch erst der Kaffee? Nein! Aber ein Glas Wasser, zum Beispiel mit Zitrone, hilft den Körper sich zu regenerieren.

Yoga Matte und Füße

(c) privat, Louise Tiessen

Sport für den klaren Kopf

Falls ihr etwas Bewegung morgens braucht, solltet ihr euch auch dafür etwas Zeit nehmen. Ob das 20 bis 30 Minuten sind oder mehr ist einem selbst überlassen. Yoga, Meditation oder Joggen werden häufig aufgelistet für diesen Abschnitt. Somit hat frau etwas für sich und ihren Körper getan. Außerdem ist Bewegung wichtig für klares Denken. Es befreit und produziert neue Energie, um sich besser konzentrieren zu können.

Endlich Kaffee!

Danach ist Duschen und endlich (!) Kaffee angesagt. Bei mir ist es oft der Fall, dass ich morgens noch nicht in der Lage bin, richtig zu frühstücken. Ein spätes Frühstück ist für mich meistens besser. Aber es kommt auf die Person an. Auch hier ist Zeit wichtig, um zum Beispiel die Nachrichten durchzulesen. Einige sind gegen Nachrichten am Morgen, da das unglückliche Gefühle in den Morgen bringt. Aber ich finde es wichtig, mich über die Welt zu informieren.

Auch für Social Media wie Instagram kann eine Lücke gefunden werden. Aber alles nebenbei ist etwas schwierig. Ich verfange mich oft in dieser Falle. Ich möchte immer alles interessante durchlesen und vielleicht auch nochmal vertiefen. Muss ich doch noch früher aufstehen?!

Ein Becher Kaffee mit Milchschaum

(c) privat, Louise Tiessen

Auf jeden Fall, werde ich morgen damit anfangen, sofort aus dem Bett zu hüpfen, wenn der Wecker klingelt. Mal sehen, ob mir das wirklich gelingt!

Was sind eure Morgenroutinen? Oder gestaltet ihr den Morgen so wie es gerade passt? Habt ihr noch ein paar Tips für mich und andere Frauen, denen es genauso geht?

 

Louise Tiessen

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