Datum & Uhrzeit
31.07.2026
18:30
Veranstaltungsort
Gänsemarkt Hamburg
Gänsemarkt
20354 Hamburg
Weitere Informationen
Veranstalterinnen: Dyke* March Hamburg
Barrierefrei: ja
Kosten: frei / Spende
11. Hamburger Dyke* March am Freitag, 31. Juli 2026
Auch in diesem Jahr sind alle Dykes* und Allies herzlich willkommen zum 11. Dyke* March in Hamburg – für mehr lesbische* Sichtbarkeit.
Der Dyke* March bietet Lesben* aller Orientierungen, Altersgruppen, Nationalitäten und Haarlängen eine Plattform, um sich selbst und ihre politischen Forderungen zu
repräsentieren und ist offen für alle trans, inter, cis, non-binäre Dykes*, die sich dem lesbischen* Spektrum zugehörig fühlen – ausdrücklich auch BIPoC, trans Femmes, trans Mascs, bi*, pan*, a-spec*, inter*, nicht-binäre Menschen.
Auch eure Freund*innen und Allies, die unsere Anliegen unterstützen, und sich für lesbische* Sichtbarkeit einsetzen möchten, sind ebenso sehr gern gesehen.
Der Begriff Dyke* kommt aus dem englischsprachigen und war, genau wie “queer” ein Schimpfwort, dass wir uns wieder angeeignet haben. Er steht für Empowerment und Selbstakzeptanz!
Unsere Lebensrealitäten sind so vielfältig wie unsere politische Anliegen. Wir freuen
uns sehr, wenn genau diese lebendige und kämpferische Vielfalt beim Dyke* March Hamburg auf die Straße getragen wird – macht mit, präsentiert eure Forderungen, euch selbst – seid vielfältig, laut, sichtbar, solidarisch –und habt Spaß!
Bringt Parolen, Schilder, Sprüche, Instrumente mit, damit der 11. Dyke* March Hamburg ein tolles Erlebnis für alle wird.
Die sog. Hasskriminalität gegen Lesben*, Queers nimmt weiterhin dramatisch zu, Übergriffe sind an der Tagesordnung in Zeiten in denen der Rechtsruck wächst, Armut zunimmt, Renten nicht zum Leben reichen, Arbeitsbedingungen prekär sind und der politische Kampf gegen Andersdenkende – auch Queers – Frauen- und Lesben*feindlichkeit sich dramatisch zu spitzt.
Deshalb ist der Dyke* March auch ein politisches Statement, ein Protestmarsch gegen rigide, menschenverachtende Politik.
Durch Mehrfachdiskriminierungen – u.a. Sexismus und Lesben*feindlichkeit – der Verweigerung unsere Anliegen und uns ernst zu nehmen, werden Lesben* unsichtbar gemacht.
Der Rechtsruck verschärft diese Unsichtbarkeit und bedroht unsere Existenz. Gewalt gegen Lesben*, Frauen, weiblich gelesene Personen wird instrumentalisiert.
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