Datum & Uhrzeit
30.10.2025
18:00 - 21:00
Veranstaltungsort
Freiwilligen-Agentur Bremen
Dammweg 18-20
28211 Bremen
Weitere Informationen
Veranstalterinnen: CDC – Critical Diversity Collective
Barrierefrei: ja
Kosten: frei
Genderqueere Räume aktiv und gemeinsam gestalten: Workshop
Teil 1 der Reihe „Genderqueer: Raum & Körper gestalten“
Ein Workshop für trans*, nichtbinäre, agender und/oder genderqueere Menschen
Datum: Donnerstag, 30.10.2025, 18.00 – 21.00 Uhr
Ort: Freiwilligen-Agentur Bremen (Dammweg 18-20, 28211 Bremen)
Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Der Veranstaltungsraum sowie Toiletten sind mit dem Rollstuhl über eine kleine Schwelle befahrbar.
Die Idee von geschützten Räumen (Safer Spaces) ist nicht neu und bleibt doch aktuell. Wer im Alltag Diskriminierung und Ausgrenzung erfährt, braucht sie, um gemeinsam Luft zu holen, sich auszuruhen, auszutauschen und zu organisieren. Doch wie müssen solche Räume eigentlich gestaltet werden, damit sie uns stärken und aktiv werden lassen? Was können wir tun, um einander das Gefühl zu geben, gesehen und mitgenommen zu werden? Welche Barrieren nehmen wir nicht wahr und wie können wir sie überwinden?
Diesen Fragen widmen wir uns mit kreativen und selbstreflexiven Methoden und aus ausdrücklich intersektionaler Perspektive. Gemeinsam träumen wir von genderqueeren Räumen, die uns alle willkommen heißen und ins Handeln bringen. Lasst uns groß und umfassend denken! Anschließend planen wir konkrete nächste Schritte, um unseren Träumen gemeinsam ein kleines Stückchen näher zu kommen.
Auf diesen ersten Workshop folgt am 07.11. ein zweiter Teil, über den ihr hier mehr lesen könnt. Es ist auch möglich, die Teile einzeln zu besuchen.
Anmeldung unter: https://pretix.eu/cd-collective/genderqueer/
Teamende Person
Lee Eisold (dey/deren) promoviert in der Kulturwissenschaft und Humangeographie zu Verständnissen von Intersektionalität in aktivistischen Gruppen. Ob in Forschungsprozessen oder Lernräumen – dey setzt sich für ein kollaboratives und diversitätssensibles Miteinander ein, in dem alle Stimmen gehört und wertgeschätzt werden. Deren Schwerpunkte liegen im Bereich Intersektionalität, Critical Whiteness, Transfeindlichkeit und queer Empowerment.


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