Datum & Uhrzeit
26.03.2026
19:00
Veranstaltungsort
Tante Martin
Vegesacker Straße 84a
28217 Bremen
Weitere Informationen
Veranstalterinnen: @aktion_mensch | @logbuchladen
Barrierefrei: eingeschränkt
Kosten: frei / Spende
Am Donnerstag, 26. März, um 19 Uhr ist die Bremer Autorin Jutta Reichelt zu Gast in der Reihe „Walle inklusiv“.
Sie liest aus ihrem Buch „Mein Leben war nicht, wie es war“.
In ihrem autobiografischen Essay verbindet Reichelt ihre eigene, schwierige Kindheit mit aktuellen gesellschaftlichen Themen und Debatten. Gleichzeitig ermutigt sie dazu, über die eigene Lebensgeschichte nachzudenken und ins Gespräch zu kommen.
Obwohl sie in ihrer Kindheit sexuellen Übergriffen und emotionaler Vernachlässigung ausgesetzt war, glaubt die Bremer Autorin Jutta Reichelt jahrzehntelang, das halbwegs normale Kind halbwegs normaler Eltern zu sein. Erst spät wird ihr klar, dass dem nicht so ist.Klug und zugleich tief berührend verwebt sie in diesem essayistischen Text das konkrete Material ihres eigenen Lebens mit den grundlegenden Themen und Fragen, die es aufwirft. Ein hochspannender, schön zu lesender Text, der vorführt, wie wichtig es ist, Auskunft über sich geben zu können. Ein ganz anderer Essay über Traumata und #MeToo, über das Schreiben und Erzählen, der inspiriert und ermutigt, über die eigene Lebensgeschichte nachzudenken.
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Jutta Reichelt, 1967 geboren und aufgewachsen in Bonn, lebt und arbeitet seit 1989 in Bremen.
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Jutta Reichelt, 1967 geboren und aufgewachsen in Bonn, lebt und arbeitet seit 1989 in Bremen.
Das Angebot ist gefördert durch die @aktion_mensch
In Kooperation mit @logbuchladen
Kommt vorbei zu einem bewegenden Abend mit Lesung und Austausch.
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