Kino: Pure Love – The Voice of Ella Fitzgerald


Veranstaltungsort
City 46 Kino

Datum + Uhrzeit
24.04.2019 - 29.04.2019
0:00
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Veranstalterinnen: City 46
barrierefrei: eingeschränkt
Kosten: Eintritt

Jazz’n’the Movies: Pure Love – The Voice of Ella Fitzgerald

Jazz’n’the Movies VII

Pure Love – The Voice of Ella Fitzgerald

Am Mittwoch, 24.4. um 20:30 Uhr mit Einführung von Evelyn Gramel, Jazz-Sängerin

Weitere Termine: Do. 25.4 bis Sa. 27.4. / 18:00; Mo. 29.4. / 20:30

Die Karriere dieses Stimmwunders Ella Fitzgerald begann mit 17 Jahren in der Band von Chick Webb. Schon kurze Zeit danach wurde sie zu einer der gefragtesten Swing-Sängerinnen, dann zur BeBop-Meisterin und Scat-Gesang-Königin und Jahrzehnte später zu einer Musiklegende als „First Lady of Jazz“. Am 25. April 2017 hätte Ella Fitzgerald ihren 100. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass zeichnet die Dokumentation „Ella Fitzgerald – Pure Love“ die verschiedenen künstlerischen Schaffensphasen der Sängerin nach. Neben Archiv- und Fotomaterial eröffnen Interviews mit Jazzforschern und Neurologen neue Einblicke in das Wunder ihrer Stimme. Sie gilt bis heute als nahezu unerreichtes Phänomen.

D 2017, Regie: Katja Duregger, 52 Min., OmU

Vorfilm: „Fine and Mellow“ mit Billie Holiday

Jazz’n’the Movies VII

Seit nunmehr sieben Jahren präsentieren wir das Thema Jazz im Film in den verschiedenen Darstellungsformen. Bei ca. 4.000 passenden Filmen, in denen Jazz „vorkommt“, sollte die Filmauswahl eigentlich nicht schwer sein. Doch manche sind einfach zu teuer, andere nicht mehr im Verleih. Wir freuen uns aber, dass wir den hoch gelobten Film „Miles Ahead“ von und mit Don Cheadle zeigen können, der als einer der besten Filme des Jahres 2016 bisher nicht in deutschen Kinos zu sehen war.

Ein Klassiker ist dagegen „Swing Kids“ des US-Regisseurs Thomas Carter, der 1939 in Hamburg spielt und den Konflikt zwischen jugendlichen Swingfans und Nazi-Machthabern zum Thema hat. (Mi. 27.3. / 20:30 * mit Einführung: Ernst Steinhoff,Dozent für Jazzgeschichte; Do. 28.3. / 18:00; Fr. 29.3. bis So. 31.3. /18:00).

Ein weiterer Klassiker ist Martin Scorseses mitreißendes Musical „New York, New York“ über die Big-Band-Ära der 1950er Jahre mit Liza Minelli und Robert De Niro. Jam Sessions im umfunktionierten Kohlenkeller des „Basin Street Club“ in Düsseldorf 1953 hielt die Doku „JazzBANDiten“ fest. Der „First Lady of Jazz“ widmet „Pure Love – The Voice of Ella Fitzgerald“ eine Hommage.

Mit freundlicher Unterstützung des Freundes-und Förderkreis des Jazz in Bremen e.V.

 

 

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