Special: Sexistische Werbung

Werbung ist überall, sie prägt das Stadtbild, sie berieselt uns aus den Medien – wir können ihr nicht entgehen, selbst wenn sie schlecht gemacht ist.

Sexistische Werbung, Panasonic

Quelle: Werbewatchgroup Wien

Aber ab wann ist Werbung sexistisch? frauenseiten begibt sich für eine Woche auf die Suche nach Antworten und Meinungen. Wir zeigen Beispiele und suchen nach den Gründen und den „VerursacherInnen“. Wir wollen wissen, was Ihr denkt und wer sich gegen sexistische Werbung wehrt.

Die Diskussion um Sexismus in der Werbung ist schon über 40 Jahre im Gange. Wir könnten glauben, Proteste und Klagen hätten etwas bewirkt. Im Folgenden und als Einstieg zeigen wir euch einige Beispiele von bekannten Firmen, für die wir leider nicht lange suchen mussten. Es scheint, als hätte sich gar nichts getan…

Weitere Beispiele:

Mann hält zwei nackte Frauen im Arm

Wormland-Werbung
Quelle: www.werbewatchgroup-wien.at

Dennoch gibt es Initiativen und Organisationen, die aktiv gegen diese erniedrigenden und manchmal auch Gewalt verherrlichenden Bilder vorgehen. Auch sie möchten wir euch zu Anfang unserer Themenwoche vorstellen. In den folgenden Artikeln werden wir uns noch näher mit den Kriterien für beispielhafte Werbung auseinandersetzen. Dies ist erst einmal ein kleiner Vorgeschmack für alle, die sich schon einmal einlesen wollen.

Initiativen gegen sexistische Werbung:

Watchgroup gegen sexistische Werbung WienWerbewatchgroup Wien

Terre des femmes zu frauenfeindlicher Werbung

Die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros zum Thema sexistische Werbung

 

Hier geht’s zum kompletten Special „Sexistische Werbung“

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