Presse-Pott am 20.01.2020

– Die genderpolitische Woche  –

#EqualCareDay feiert man am 29.02. (Also nur einmal aller vier Jahre, weil: Stiefkind der Nationalen Feiertage & so.) Deshalb erklären wir 2020 zum #EqualCareYEAR. Andere haben sich schon daran gemacht! Deshalb unser Tweet der Woche von Barbara Vorsamer:


Teresa Bücker
Foto: Paula Winkler

…. und dieser Artikel von Teresa Bücker:

SZ.de, 15.01.2020

Ist es radikal, alle Care-Arbeit selbst zu erledigen?

„… Für die eine Form des Arbeitens wird die Person entlohnt, die andere verrichtet sie unbezahlt. … Dass Care-Arbeit im öffentlichen Diskurs überhaupt als Arbeit bezeichnet wird, ist relativ neu“… Mehr


Landesfrauenbeauftragte Bettina Wilhelm (c) ZGF

„Von vorgestern und viel zu spät dran“: Bremer Landesfrauenbeauftragte kommentiert Eiswettessen

„… Die Herren sind offenbar beleidigt über die zurecht kritische Berichterstattung ihres Fauxpas‘ im vergangenen Jahr. …“ Mehr


das Selbstbild von Frauen abseits von Mutterschaft

Uns erreichte diese Bitte der Bremer Studentin Alina Bock:

„Für meine Bachelorarbeit an der Uni Bremen suche ich Frauen, die sich für ein Leben ohne Kinder entschieden haben, für ein Interview (in Bremen und Umgebung, sowie Hamburg, Hannover oder Osnabrück). Thema der Arbeit ist das Selbstbild von Frauen abseits von Mutterschaft. Die Interviews werden anonymisiert.
Bei Interesse bitte melden: albock@uni-bremen.de“


BMFSFJ, 14.01.2020

Gleichstellungsjahr 2020 – Partnerschaftlich für gerechte Chancen von Frauen und Männern

In Berlin startete Dr. Franziska Giffey das Programm „Gegen Gewalt an Frauen“ und kündigte die Verabschiedung der Gleichstellungsstrategie der Bundesregierung an. Auch auf europäischer Ebene soll mehr für die Gleichstellung getan werden…. Dr. Franziska Giffey betonte: „Von echter Gleichstellung sind wir noch weit entfernt..“ Mehr 


Ministerium für Kultur und Wissenschaft Nordrhein-Westfalen, 15.01.2020

„….Der neu geschaffene Forschungspreis unterstreicht die Bedeutung der Genderforschung. Der Preis würdigt die wissenschaftliche und gesellschaftliche Relevanz von Forschung mit Geschlechterbezug und fördert die Arbeit von leistungsstarken Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Immer mehr Fachdisziplinen erkennen diese Perspektive als notwendige und bereichernde Ergänzung ihres Forschungsansatzes an….“ Mehr


… Und der Tweet zum Schluss:


Die frauenseiten-Redaktion / Ricarda

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